Investitionen

Investition in die Zukunft guter Führung

Das Entwicklungsprogramm Leaders of Tomorrow ist eine enorme Investition aller Beteiligten in „gute Führung“ zivilgesellschaftlicher Organisationen: Die Teilnehmer*innen unterziehen sich einem intensiven und langanhaltenden Entwicklungsprozess, die Kooperationspartner investieren Geld, Image, Kontakte und Energie in Wirkung und Finanzierung des Leadership-Development. Und die Gesellschafter der Stiftung investieren enorm viel Zeit (und privates Kapital), Einfühlungsvermögen, geben Rat und teilen ihr Führungswissen. Alle zusammen bauen so mit an der Zukunft guter Führung im Dritten Sektor und helfen, ein modernes Verständnis von Führung in der Zivilgesellschaft voranzubringen.

Kosten und Finanzierung

Der Teilnahmebeitrag von € 4.990,- scheint auf den ersten Blick hoch – entspricht aber kaum der Hälfte der tatsächlichen Aufwände dieses ambitionierten Programms. In vielen Stunden, Tagen und Monaten haben die Trainer*innen das Programm (weiter-) entwickelt, mit dem Ziel ein anspruchsvolles Leadership-Training auf hohem Niveau anzubieten. Wir sind überzeugt davon, so endlich eine Bewegung zugunsten guter Führung in der Zivilgesellschaft auszulösen. Außerdem glauben wir fest daran, dass sich unserer Idee auch private Förderer (Stiftungen, Investoren), aber auch öffentliche Kooperationspartner anschließen werden. Wer Hinweise auf mögliche Kooperationspartner hat – oder ebenfalls investieren kann und möchte: Gerne! Wir sind gemeinnützig.

Wenn Sie die Finanzierung als Herausforderung betrachten, lassen Sie uns reden. In einem persönlichen Gespräch finden wir gemeinsam eine Lösung.

(Zeitliche) Investition für die Teilnehmer*innen

Das Entwicklungsprogramm Leaders of Tomorrow erwartet von den Teilnehmer*innen, dass sie sich tiefgreifend und konsequent mit ihrer Führungsrolle (sei sie formal oder informell, eingeübt oder neu…) auseinander setzen. Und zwar mehr als ein Jahr lang:

  • Phase 1: Es beginnt mit dem Bewerbungsprozess, in dem jede/r die eigene Führungsrolle reflektiert und sich den anderen Teilnehmer*innen vorstellt. Dies ist ein relevanter Teil des Lernprozesses.
  • Phase 2: Es folgt eine fünftägige intensive Präsenzphase, in der wir uns im Plenum und in Gruppen-, und Einzelarbeit in Simulationen und Reflexionsphasen zentrale Aspekte des Leadership von ZGOs erarbeiten und unser eigenes Führungsverhalten spiegeln und reflektieren.
  • Phase 3: Kumulationspunkt dieser Präsenzphase ist die Erarbeitung eines persönlichen Entwicklungsplans. Auf der Basis dieses Plans stellen sich die Teilnehmenden einem 12-monatigen Coaching. Sprich: Sie werden bei der Umsetzung des Gelernten und Erstrebten kontinuierlich begleitet. Dies ist ein großer Unterschied zu (fast) allen anderen Fortbildungen.
  • Phase 4: Als krönender Abschluss dient – ein Jahr später – der Leadership-Summit. Ein erneutes Treffen im Teilnehmer*innenkreis. Austausch über die persönlichen Entwicklungserfahrungen und Zukunftspläne. Spätestens hier knüpft sich auch ein tragendes Netz von Führungskräften, die sich zukünftig gegenseitig stützen und im Austausch bleiben.