Programm

Das Fortbildungsprogramm – vier Phasen

Während viele Fortbildungsprogramme für Führungskräfte entweder funktional aufgebaut sind, Wissen über relevante Arbeitsbereiche vermitteln oder den Charakter einer punktuellen Intervention tragen, ist „Leaders of Tomorrow“ ganzheitlich und als Lern- und Erfahrungs-Prozess angelegt. Es besteht aus vier Phasen, die insgesamt über eineinhalb bis zwei Jahre laufen.

Phase eins: Motivation und Auswahl

20151026_094117Eine sehr qualifizierte, heterogene und produktive Gruppe von 15-20  Teilnehmer*innen wird zusammengestellt. Die Interessenten stellen ihre Führungserfahrungen und ihr -verständnis vor. Es folgt ein individueller Auswahlprozess. Danach stellen sich die Teilnehmer*innen den anderen Teilnehmer*innen vor.

Ziel der ersten Phase ist nicht nur, echte (potentielle) „Leader“ für das Programm zu rekrutieren. Es geht auch darum, dass die Teilnehmenden sich schon im Vorfeld mit ihrer Führungsrolle beschäftigen und ihren Mindset auf die Relevanz dieser Lern- und Erfahrungsreise einstellen.

Phase zwei: Das Intensiv-Programm
(eine Seminarwoche in einer inspirierenden, angenehmen Location)

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Die Teilnehmenden lernen Programm, Ziele und angestrebte Ergebnisse sowie ihre Mentor*innen kennen. Sie identifizieren Themen und Bereiche, auf die sie sich konzentrieren möchten. Danach folgen vier Seminartage zu folgenden Themenkomplexen (Details siehe Unterpunkte)

Die Führungspersönlichkeit

Führung in der Community

Führung der Organisation

Führung als Profession

Zum Abschluss dieser höchst intensiven Woche erstellen die Teilnehmenden einen persönlichen Führungs-Entwicklungsplan für das kommende Jahr. Sie präsentieren diesen Plan vor der Gruppe. In diesem Plan formuliert jede/r Teilnehmer*in  persönliche Ziele für das kommende Jahr. Dieser Plan ist die Grundlage für das anschließende Mentoring.

Phase Drei: Die Umsetzung

12-monatiges Mentoring  – Jede Teilnehmer*in wird von einer/m der Trainer*innen über ein Jahr begleitet. Das Mentoring findet in der Regel einmal im Monat statt. Im Fokus steht das Nachhalten des persönlichen Entwicklungsplanes, es bietet zudem eine Gelegenheit, sich über die Führungs-Herausforderungen auszutauschen und sich Unterstützung zu holen.

Phase Vier: Reflexion und Netzwerkbildung imLeadership Summit“

Die Teilnehmer*innen präsentieren in einer zweiten Präsenzphase die Ergebnisse ihrer individuellen Arbeit des vergangenen Jahres und skizzieren, was sie während des Jahres der Führungsarbeit und des Mentorings erreicht und erlebt haben.

Zusammen mit ihren „Peers“ reflektieren sie über Erfolge, Fortschritte und Hemmnisse, weitere Vorhaben oder persönliche Veränderungen, Change-Prozesse und Gegenwind, neue Ziele für sich und ihre Organisationen. Dabei verstärkt sich das Leaders-Netz. Die Kontakte werden intensiviert und abgesichert. Vernetzungen mit zukünftigen „Leaders“-Gruppen angeregt, Angebote für weiteres Coaching ausgetauscht – und insbesondere das Team-Coaching innerhalb der Gruppe angeregt.